Statement des Burgvereins zum Burgfest 2025
AbgelaufenDer Burgverein Königstein blickt zurück auf drei Tage Burgfest. Drei Tage ausgelassener Stimmung, Traditionspflege, strahlender Kinderaugen, einem Angebot zwischen Party- und Volksfestcharakter. Leider aber auch mit einem Wermutstropfen.
Nach dem Start, im Rahmen des ökumenischen Eröffnungsgottesdienstes, öffnete das 72. Burgfest seine Tore, und kurz nach dem Burgfräulein Málva I. erreichten auch die ersten Besucher die Burg. Die Besucherzahlen stiegen kontinuierlich an. Gegen 21:15 Uhr wurde das Veranstalterteam darüber informiert, dass eine große Zahl, meist jugendlicher, Besucher gleichzeitig das Burgtor und kurz darauf die Einlasskontrollen erreichte. Die Einlasskontrollen sind, gerade vor dem Hintergrund, dass – trotz verschiedener Hinweisschilder - mittlerweile alle erdenklichen gefährlichen Gegenstände mitgeführt werden, von immenser Wichtigkeit und bedürfen einer gewissen Sorgfalt. Die Sicherheit der Gäste hat dabei stets höchste Priorität.
Die Positionierung und der Aufbau der Einlasskontrollen auf dem Königsteiner Burgfest unterliegen gewissen Rahmenbedingungen, die einerseits durch die Architektur der Burgruine, andererseits durch ein seit Jahren immer wieder weiterentwickeltes Sicherheitskonzept gesetzt werden. Der Burgverein setzt daher seit Jahren auf die Kooperation mit einem lokalen Security-Dienstleister, der auch Großveranstaltungen betreut, die vielfach größer sind als das Königsteiner Burgfest.
Der Einlass-Prozess nimmt pro Besucher an sich schon etwas Zeit in Anspruch, was allein durch die Menge der Wartenden noch verschärft wird.. Der Besucherzustrom hielt weiter an und die Menge wartender Gäste wuchs weiter an. Derweil wurde festgestellt, dass ein nennenswerter Teil der Gäste vor der Einlassschleuse bereits erheblich alkoholisiert war, und deren Geduld offenbar nicht allzu lange hielt. Aus der Menge heraus wurde weiter Druck auf die Einlassschleuse aufgebaut und von hinten massiv gedrängelt. Security, Polizei und Veranstalter reagierten, indem weitere Sicherheitskräfte vom Festgelände abgezogen und vor das Burgtor verlegt wurden. Der Kartenverkauf am Rathaus wurde umgehend eingestellt, um zu verhindern, dass sich noch mehr Gäste auf den Weg zum Einlass begeben. Gleichzeitig informierte der Veranstalter über die Burgfest-eigene Website und die Social-Media-Kanäle des Burgvereins über die Situation am Eingang, und bat die wartenden Gäste um Geduld. Mitglieder des Veranstalterteams, des Veranstaltungsmanagements der Stadt Königstein und der Sicherheitskräfte versuchten vergeblich, mittels Megaphondurchsagen die Drängler zur Ruhe zu bringen. Erst mit der Schließung der Burgtore konnte zumindest der Druck im unmittelbaren Vorfeld der Personenkontrollen reduziert werden. Erst nach über 1,5 Stunden gelang es den Sicherheitskräften und der Polizei die Situation aufzulösen. Bis zuletzt begleitet von teils völliger Uneinsichtigkeit der Besucher. Viele kehrten nach langen Wartezeiten schließlich um.
Durch den Stau am Einlass kam es selbstverständlich auch zu Problemen beim Verlassen der Burg, da sich der Einlass und der Ausgang baulich die gleichen Wege teilen. Darauf wurde seitens des Veranstalters umgehend reagiert und Besucher, die das Gelände verlassen wollten, wurden über die Nottreppe auf der Rückseite der großen Festwiese abgeleitet.
Schnell wurden die ersten Gerüchte an den Burgverein herangetragen: Man habe mehr Karten verkauft, als erlaubt, somit sei die Burg überfüllt gewesen. Das ist schlicht und einfach eine falsche Behauptung. Während des Burgfestes dürfen sich 4.000 Gäste gleichzeitig auf dem Festgelände aufhalten. Sowohl der Kartenverkauf als auch die tatsächliche Besucherzahl lagen weit unterhalb der magischen Grenze von 4.000. Vielfach wurden von verschiedenen Stellen andere Zahlen kolportiert, sowie die Aussage getroffen, dass der Veranstalter den Einlass gestoppt habe. Auch letzteres ist nicht richtig. Es wurden lediglich weitere Besucher daran gehindert, auf die Einlassschleusen zuzudrängen, damit die eingesetzte Einlasskontrolle ihren Aufgaben entsprechend nachgehen konnte.
Für den Ärger der Besucher hat der Burgverein Königstein selbstverständlich Verständnis und bedauert die gemachten Erfahrungen derer, die einfach geduldig und teilweise vergeblich auf Einlass warteten. Schließlich hatte jeder, der ein Ticket für Freitagabend gekauft hatte, auch die Absicht das Fest zu besuchen. Keinerlei Verständnis kann man aber wohl denen entgegenbringen, die bereits im Vorfeld ihres Aufgangs zur Burg den Kurpark und die Konrad-Adenauer-Anlage hemmungslos vermüllten. Die Wiesen, Beete und Wege waren mit leeren Flaschen, Fastfood-Verpackungen und allerlei anderen Hinterlassenschaften überzogen.
Der Burgverein erhält aktuell über verschiedene Kanäle Zuschriften von Gästen, die am Freitag, trotz gekauftem Ticket, keinen Eintritt zum Festgelände erlangten. Aktuell kanalisiert der Veranstalter diese Meldungen unter
Erneut werden die Geschehnisse am diesjährigen Burgfestfreitag in den Nachbesprechungen mit Sicherheitskräften, der Stadt und dem Veranstalter aufgearbeitet und das Sicherheitskonzept gemäß den gewonnenen Erkenntnissen angepasst. Dabei wird erneut auch über neue Konzepte zur Gestaltung des Einlasses zu reden sein.
Abgesehen von den Geschehnissen am Freitagabend blickt der Burgverein auf ein friedliches und reibungsloses Burgfest zurück, und bedankt sich bei allen Gästen für Ihr Kommen, sowie bei den Betreibern und ehrenamtlichen Helfern für ihr Engagement.
Burgfest 2025
AbgelaufenKeller des Jahres 2025
Wie bei jedem Burgfest hatte das Burgfräulein die schwierige Aufgabe, zusammen mit ihrem Gefolge, den „Keller des Jahres“ zu küren. Viele Faktoren warf Málva I. in die Waagschale und machte sich und ihrem Gefolge die Entscheidung nicht leicht.
Unter großem Jubel der Betreiber und starkem Applaus der Besucher gab Málva I. bekannt, dass der Keller „UPTOWN“ der Keller des Jahres 2025 ist. Stolz nahmen die Betreiber diese prestigeträchtige Auszeichnung entgegen. Damit war der offizielle Teil des Burgfestes zu Ende. Nun wurde auf der Festwiese und in den Kellern bist tief in die Nacht fröhlich und friedlich weiter gefeiert. Für das Präsidium des Burgvereins heißt es nach einer kurzen Verschnaufpause: Nach dem Burgfest 2025 ist vor dem Burgfest 2026.
Großer Festumzug am Sonntagnachmittag
AbgelaufenUm 13.00 Uhr hieß es für die Teilnehmer des Großen Festumzugs, sich in der Wiesbadener Straße zur Zugaufstellung einzufinden. Schon hier gab es ein großes „Hallo“ und viel freudige Bewunderung für die unterschiedlichen Gewänder. Im Gegensatz zum letzten Jahr spielte das Wetter mit, es war trocken und nicht zu kalt oder zu warm. Ab 13.30 Uhr schlängelte sich ein bunter Festzug mit insgesamt 35 Fußgruppen, Musikgruppen und Motivwagen durch die Straßen von Königstein, angeführt durch die Musikgruppe der Mainzer Ritter Gilde e.V. gefolgt von den Ortenberger Schützen, die die Kutsche mit dem Schirmherrn des Burgfestes, Fürst Alexander zu Stolberg-Roßlar und der Präsidentin des Burgvereins, Birgit Becker, begleiteten. Viele Königsteiner Vereine und Institutionen, wie die Singgemeinschaft Königstein, der Förderkreis der Städtepartnerschaft mit ihrer Lavendelkönigin Helena I., der Partnerschaftsverein Kôrnik mit der „Weißen Dame“ Ela, die extra aus Kôrnik angereist war, die Ritter von Königstein, das Präsidium des Burgvereins, die Königsteiner Pfadfinder, die Historische Festungsgarde Königstein, eine sehr große Gruppe des ev. Kindergartens und der ev. Kinderkirche mit Pfarrerin Katharina Stoodt-Neuschäfer, der Grundschule „Am Kastanienhain Schneidhain“, die Hohen Burgfrauen und viele andere Gruppierungen sorgten bei diesem Umzug für eine fröhliche Stimmung, von der sich die Zuschauern gern anstecken ließen. Königsteins Bürgermeisterin Beatrice Schenk-Motzko saß gemeinsam mit Ehemann Yannik und Sohn Paul sowie Ulrich Krebs, Landrat des Hochtaunuskreises, hoch oben auf der Kutsche. Höhepunkt des Festumzugs war der Festwagen mit „Ihrer Lieblichkeit“ Burgfräulein Málva I. mit Gefolge. Mit ihrem charmanten Lächeln eroberte sie die Herzen aller am Straßenrand ihr zujubelnden Zuschauer.
Nachdem der Festzug sich in der Fußgängerzone aufgelöst hatte, zog es sehr viele Teilnehmer und Besucher hinauf auf die Burgruine, wo nun bei schönstem Burgfestwetter der Nachmittag fest in der Hand der Familien und Kinder war. An vielen, von fleißigen Händen vorbereiteten Ständen, konnten die Kinder bei Spielen ihre Geschicklichkeit beweisen. Das „Aufspielen“ der an dem Festzug beteiligten Musikgruppen auf der Festwiese war dann auch einer der Höhepunkte des Nachmittags. Das Zusammenspiel der Brassband Frohsinn aus Oberursel und des Fanfarencorps Königstein mit der Tanzgruppe „Charisma“ und „Young Carisma“ wurde mit lautem Beifall der unzähligen Besucher belohnt.
„Falkenstein Grand“ lädt die Hohen Burgfrauen zum Empfang ein.
AbgelaufenAuf Einladung des „Falkenstein Grand“ (ehemals Kempinski Falkenstein) trafen sich die Hohen Burgfrauen des Burgvereins am Burgfest-Sonntagvormittag festlich gewandet bei leckeren Häppchen und einem Glas Sekt, um sich in lockerer Atmosphäre auf den am Nachmittag stattfindenden Festumzug einzustimmen. Die Ehrenburgfrau, Christa Burkhardt, begrüßte die Hohen Burgfrauen und zeigte sich sehr erfreut, dass so viele ehemalige Burgfräulein anwesend waren. Sie konnte neben den vielen Hohen Burgfrauen auch Burgfräulein Málva I. mit Gefolge, den Schirmherr des Burgfestes Fürst Alexander zu Stolberg-Roßlar die Bürgermeisterin von Königstein Beatrice Schenk-Motzko begrüßen. Die Präsidentin des Burgvereins, Birgit Becker, danke dem Hotelmanagement des Falkenstein Grand von ganzem Herzen für den so freundlichen Empfang. Der herrliche Blick von der Terrasse des Hotels trug zusätzlich zum Gelingen des Empfangs der Hohen Burgfrauen bei.
Ökumenischer Gottesdienst
AbgelaufenDas 72. Königsteiner Burgfest begann am Freitagabend mit einem festlichen ökumenischen Gottesdienst in der Katholischen St. Marien Kirche, gestaltet von der evangelischen Pfarrerin Katharina Stoodt-Neuschäfer und dem katholischen Pfarrer Stefan Peter, bevor ein kleiner Umzug, angeführt von der Musik- und Showband Königstein, hinauf zur Burg zog, wo das Burgfest von Burgfräulein Málva I. mit ihrem Gefolge feierlich eröffnet wurde. Zahlreiche Hoheiten aus den umliegenden Ortschaften waren zugegen, um Málva I. zu „huldigen“.
Feuerwerk
Das große Höhenfeuerwerk, bedingt durch starken Andrang auf der Burg mit 45. Minuten Verspätung gestartet, läutete dann auch für alle Bürger der Stadt und der umliegenden Gemeinden mit lauten Böllern und beeindruckenden Sternenbildern das Fest ein. Danach wurde bis tief in die Nacht bei bestem Wetter auf der Festwiese und in den Kellern gefeiert.
Empfang durch Bürgermeisterin Beatrice Schenk-Motzko
Zum offiziellen Empfang für Málva I. und ihrem Gefolge am Samstag vor dem Rathaus Königstein durch Bürgermeisterin Beatrice Schenk-Motzko waren viele Vertreter aus Politik und Vereinen sowie eine große Anzahl Königsteiner Bürgerinnen und Bürger, aber auch eine Abordnung aus der Partnerstadt Kôrnik, mit der „Weißen Dame“ Ela, bei angenehmen Temperatuten und schönem Wetter gekommen. Erfreut begrüßte die Bürgermeisterin auch den Schirmherrn des Burgfestes, Fürst Alexander zu Stolberg-Roßla. Die Brassband des Fanfarencorps Königstein eröffnete diesen Empfang mit Pauken und Trompeten, begleitet von der strahlenden Showtanz Gruppe „Charisma“ und „Young Charisma“. Schenk-Motzko begrüßte alle Anwesenden, besonders aber die Präsidiumsmitglieder des Burgvereins, mit der Präsidentin Birgit Becker an der Spitze, und dankte ihnen für ihr großes Engagement rund um das Burgfest. Herzlich willkommen hieß sie Burgfräulein Málva I. mit Gefolge, die zuvor mit einer Delegation den Patienten und Angestellten des St. Josef Krankenhauses einen Besuch abgestattet hatte, sowie die zahlreichen Hohen Burgfrauen, die in ihren farbenprächtigen Gewändern wie in jedem Jahr den Empfang vervollständigten. Auch die anwesende Historische Königsteiner Festungsgarde wurde mit Beifall begrüßt.
Nun aber wurde es ganz offiziell, denn Málva I. erhielt aus den Händen der Bürgermeisterin symbolisch den Stadtschlüssel für das Burgfestwochenende. Unter großem „Blitzlichtgewitter“ der anwesenden Fotografen trug sich Málva I. in das „Goldene Buch“ der Stadt Königstein ein und rief den Frieden über Burg, Stadt und Tal aus.
Die Präsidentin des Burgverein Königstein Birgit Becker dankte Bürgermeisterin Schenk-Motzko für die unkomplizierte Zusammenarbeit zwischen Stadtverwaltung und Burgverein. Schenk-Motzko trug das neue Gewand, das vom Atelier des Burgvereins eigens für sie angefertigt worden war.
Ulrike Pfaff, Claudia Bommersheim und Isabelle Hunkel wurden für 40, 30 und 10 Jahre als Hohe Burgfrauen mit einem Blumenstrauß geehrt. Die Hohen Burgfrauen, in diesem Jahr mit neuer Schärpe zugegen, hatten dann auch noch eine große Überraschung bereit. Sie baten Christa Burkhardt nach vorne und überreichten ihrer langjährigen Förderin und Unterstützerin ebenfalls die neue Schärpe. Christa Burkhardt war sehr gerührt, dass „ihre Mädels“ sie so nett überrascht hatten. Auch der Vorsitzende des Fanfarenzug Königstein, Dieter Giese, hatte eine Überraschung bereit. Er stellte vier noch ganz junge Mitglieder vor, darunter Paul Schenk-Motzko, den Sohn der Bürgermeisterin, die den Grundstock für eine neu zu gründende „Young Brassband“ legen sollen.
Mitgliederempfang auf der Burg
Nach dem Empfang vor dem Rathaus zogen viele Mitglieder des Burgvereins auf die Burg, um dem Mitgliederempfang des Burgvereins beizuwohnen. Bei weiterhin herrlichen und warmen Wetter konnte die Präsidentin des Burgvereins, Birgit Becker, viele anwesenden Mitglieder und Freunde des Vereins herzlich begrüßen.
Sie sprach einen großen Dank an „ihr“ Präsidium, an die Mitarbeiter von Polizei und Rotem Kreuz sowie an das Sicherheitspersonal und an all diejenigen, die den Burgverein während dieser drei Tage, aber auch schon Monate zuvor, vor und hinter den Kulissen, massiv unterstützt haben. Sie dankte allen Kellerbetreibern für ihr großes Engagement, ohne das man so ein großes Fest gar nicht stemmen könnte. „Die Stimmung in den Kellern war wie bei jedem Burgfest großartig“, stellte sie zufrieden fest. Sie dankte auch den Musikgruppen und Discjockeys, die von der großen Bühne die Besucher auf der Festwiese mit abwechslungsreicher Live-Musik stimmungsvoll unterhielten.
Festzug stellt sich im Seilerbahnweg/Wiesbadender Straße auf
AbgelaufenAufstellung im Seilerbahnweg
Ein Burgfest ist wie das andere, oder? Nein. Mal variiert der Burgverein als Veranstalter seine abwechslungsreichen Programmpunkte, mal funkt das Wetter dazwischen und kann die Stimmung trüben. Immerhin – die Vorhersage für das bevorstehende Wochenende sieht passabel aus. Einschneidend ist eine Änderung, die beim 72. Königsteiner Burgfest (22. bis 24. August) greift: Der Umzug, der durch die Altstadt und die Stadtmitte führt, spart diesmal die B455 aus. Es sei der Wunsch der Stadt gewesen, die Bundesstraße außen vor zu lassen, berichtet Burgverein-Präsidiumsmitglied Martin Orlopp. So wird es nicht erforderlich, diese wichtige Verkehrsachse zu sperren.
Der Umzug startet am Sonntag um 13.30 Uhr in der Wiesbadener Straße/Seilerbahnweg. Er führt die Wiesbadener Straße hinab, biegt nach links auf die Stresemannstraße ab und verläuft dann auf seiner üblichen Strecke. Die Zahl von 35 Zugnummern sei deutlich geringer als in früheren Zeiten, aber vergleichbar mit den Teilnehmerfeldern in jüngerer Vergangenheit. Sowohl einheimische als auch auswärtige Gruppen laufen mit, darunter sind beispielsweise Vertreter aus den Partnerstädten Kórnik (Polen) und Le Cannet (Frankreich). Hohen Stellenwert bei den Vorbereitungen hatte das Thema Sicherheit. An mehreren Stellen blockieren Fahrzeugsperren die Zufahrt zum Umzugsgelände. Die Fahrzeuge sind laut Orlopp „bemannt“, sodass sie im Notfall sofort beiseite gefahren werden können (Quelle: Taunus-Zeitung vom 21.08.2025, Seite 28)
Die Karte – zur Verfügung gestellt von der Stadtverwaltung Königstein – zeigt, wie der Burgfest-Umzug am kommenden Sonntag, 24. August, verläuft.
72. Königsteiner Burgfest - Programm
Abgelaufen- Freitag, 22. August 2025
18.00 Uhr: Ökumenischer Gottesdienst in der St. Marien-Kirche in der Kirchstraße
19.00 Uhr: Öffnung der Burg, Programm in den Vereinskellern
20.00 bis 0.00 Uhr, Große Festwiese, Burg: Party mit SoundClowns
22.30 Uhr: Großes Feuerwerk
2.00 Uhr: Ausklang
3.00 Uhr: Sperrstunde - Samstag, 23. August 2025
16.00 Uhr am Rathaus, Burgweg: Empfang der Bürgermeisterin für das Burgfräulein mit der Schlüsselübergabe der Bürgermeisterin Beatrice Schenk-Motzko an Burgfräulein Mälva I., vorher besucht Burgfräulein Mälva I. mit Gefolge und einer Abordnung des Burgvereins das St. Josef-Krankenhaus
17.30 Uhr: Öffnung der Burg, Programm in den Vereinskellern
Ab 17.30 Uhr Burg: Empfang des Burgvereins für seine Mitglieder
21.00 Uhr Große Festwiese, Burg: Livemusik mit CherryBomb
2.00 Uhr: Ausklang
3.00 Uhr: Sperrstunde - Sonntag, 24. August 2025
13.30 Uhr: Großer Festzug vom Tal zur Burg, danach Aufspielen der Musikzüge auf der Großen Festwiese der Burg
15.00 Uhr: Öffnung der Burg
15.30 bis 18.00 Uhr auf der Burg: Familiennachmittag
18.00 bis 20.00 Uhr, Große Festwiese, Burg: Livemusik
18.30 Uhr auf der Burg: Programm in den Vereinskellern
1.00 Uhr: Ausklang
2.00 Uhr: Sperrstunde
Änderungen vorbehalten
Ticketvorverkauf für das Burgfest 2025 hat begonnen
AbgelaufenDer Ticketvorverkauf für das Burgfest 2025 hat begonnen. Oben im Menü unter "Tickets"
Ausleihe der Gewänder für das 72. Königsteiner Burgfest beginnt - Atelier des Burgvereins öffnet wieder
AbgelaufenDas 72. Königsteiner Burgfest steht vor der Tür und findet in diesem Jahr vom 22. bis 24. August 2025 statt. Im Rahmen des Festumzugs am Sonntag, 24. August werden wieder zahlreiche Teilnehmer in historischen Gewändern und festlichen Kleidern die Straßen der Stadt schmücken. Damit alle Interessierten bestens vorbereitet sind, hat das Atelier des Burgvereins in der Klosterstraße 8 in Königstein ihre Türen wieder geöffnet.
Ab sofort können die gewünschten Gewänder für das Burgfest ausgeliehen werden. Das Atelier des Burgvereins bietet eine vielfältige Auswahl an historischen Kostümen, die für den Umzug und andere Festlichkeiten genutzt werden können. Die Öffnungszeiten sind dienstags von 13:00 Uhr bis 16:00 Uhr. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, an den Samstagen 27. Juli, 2., 9. und 16. August, jeweils von 09:30 Uhr bis 12:00 Uhr, aus dem Fundus des Burgvereins Gewänder auszuleihen.
Das Team des Burgvereins freut sich auf zahlreiche Teilnehmer, die mit ihren Gewändern das Burgfest zu einem unvergesslichen Erlebnis machen. Für Rückfragen und weitere Informationen steht das Atelier in der Klosterstraße 8 gerne zur Verfügung. Die Telefonnummer des Ateliers lautet: 06174/1430 oder schreiben Sie eine Mail an
Seien Sie dabei und gestalten Sie das Königsteiner Burgfest mit – wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!
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